Vor rund einem Monat wurde bekannt, dass Amazon ein neues Programm testet, bei dem Privatpersonen die Auslieferung von Bestellungen übernehmen sollen. Nun ist das sogenannte Social-Delivery-Programm gestartet – und klingt fast zu schön, um wahr zu sein.
Flexible Arbeitszeiten, einen Stundenlohn von 18 bis 25 US-Dollar und die völlig freie Entscheidung darüber, wie viel man arbeiten will – damit lockt Amazons neues Logistik-Programm Flex seine Mitarbeiter. Die Idee des sogenannten Social-Delivery-Services: Jedermann kann zum Paketboten werden und auf seinem Weg durch die Stadt Auslieferungen übernehmen und sich damit noch ein bisschen was dazuverdienen.
Amazon Flex ist nun in Seattle gestartet und soll bald auch in New York, Baltimore, Miami, Dallas, Austin, Chicago, Indianapolis, Atlanta und Portland verfügbar sein. Der Dienst soll vor allem dazu dienen, um das Lieferversprechen der Zustellung innerhalb einer Stunde einzuhalten. Amazon hat laut TechCrunch aber bereits in Aussicht gestellt, dass Amazon Flex in Zukunft auch für andere Lieferungen genutzt werden könne.
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