Die französische Datenschutzbehörde hat Amazon jetzt eine enorme Geldbuße auferlegt.
Amazons Logistiksparte soll in Frankreich eine Strafzahlung von 32 Millionen Euro leisten. Die Geldbuße hat die Nationale Kommission für Informatik und Freiheiten (CNIL) am 27. Dezember verhängt, wie die Behörde jetzt bekannt gab. Demnach habe das Unternehmen „ein System zur Überwachung der Aktivitäten und Leistungen seiner Mitarbeiter eingerichtet, das zu sehr in die Privatsphäre eingreift“. Des Weiteren soll es Videoüberwachung „ohne Information und ausreichende Sicherheit“ gegeben haben.
Zuvor hatte die Behörde infolge von Presseberichten und Beschwerden von Beschäftigten mehrere Untersuchungen durchgeführt, heißt es. Die Geldbuße entspricht drei Prozent des Umsatzes der französischen Amazon-Tochter.
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Hoffentlich muß Amazon die Strafe mit ausgebliebenen Zinsen an die Franzosen bezahlen!
Für das Urteil des deutschen Gerichtes haben wir null Verständnis!
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