30.000 Hilfsgüter und eine Spendenaktion
In diesem Rahmen wurde die beiden japanischen Katastrophenhilfeteams – sogenannte „Disaster Relief Hubs“ – aktiviert, um dringend benötigte Güter wie Wasser und Lebensmittel, aber auch Decken, Babynahrung und Windeln in das Gebiet zu schicken. Mehr als 30.000 Hilfsgüter sollen auf diesem Weg bereits Suzu auf der japanischen Insel Honshū erreicht haben. Die Infrastruktur der Stadt sei nahezu vollständig zerstört worden: Mehr als 90 Prozent der Struktur seien dem Beben zum Opfer gefallen.
Neben der Lieferung der von Amazon gespendeten Hilfsgüter hat das Unternehmen außerdem eine Spendenkampagne innerhalb der Belegschaft gestartet. Ein solches Projekt kam bereits in der Vergangenheit nach anderen Unglücken und Katastrophen zum Einsatz und soll Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern auf der ganzen Welt die Möglichkeit geben, sich an Hilfsmaßnahmen zu beteiligen.
Außerdem wird Amazon laut eigenen Aussagen die Bedarfe im Blick behalten und, wenn nötig, agieren: „Wenn die Hilfskräfte vor Ort zusätzlichen Bedarf feststellen, werden wir weiterhin unsere globale Logistikinfrastruktur, unseren Bestand und unsere Technologie nutzen, um ihnen die benötigte Unterstützung zukommen zu lassen und Hilfsgüter an die Gemeinden zu liefern, die sie am dringendsten benötigen“, heißt es weiter.
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