Mit den jüngsten Entlassungen bei Amazon sind die personellen Einsparungen offenbar noch nicht abgeschlossen.
10.000 Beschäftigte sollen von den aktuellen Stellenstreichungen bei Amazon betroffen sein. Der massive Personalabbau war bereits in der vergangenen Woche öffentlich geworden und ist Medienberichten zufolge bereits angelaufen. Es handelt sich um den größten Personalabbau in der knapp dreißigjährigen Geschichte des Konzerns.
Doch offenbar sind die personellen Einsparmaßnahmen mit der jüngsten Entlassungswelle nicht abgeschlossen. Auch 2023 sollen nach Angaben von Amazon-Chef Andy Jassy Arbeitsplätze gekappt werden: „Die Personalplanung des Vorstands ziehe sich bis ins kommende Jahr, das bedeute, es werde zu weiteren Stellenstreichungen kommen, erklärte Jassy in einem auf der Website veröffentlichten Memo an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter“, berichtet Spiegel Online.
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