Paige Thompson wurde wegen eines Mega-Hacks verurteilt, sie war zuvor bei Amazon als Entwicklerin tätig gewesen.
Vergangene Woche wurde die ehemalige Amazon-Entwicklerin Paige Thompson vom US-Justizministerium in Seattle des Hackings, Datendiebstahls sowie Überweisungsbetruges schuldig gesprochen. Wie die New York Times berichtet, habe Thompson dabei vor allem gegen den Computer Fraud and Abuse Act verstoßen, welcher den Zugang zu Computern ohne entsprechende Autorisierung verbietet.
Thompsons Anwälte hatten zunächst versucht, den Hack als so genannten „White Hat“-Hack darzustellen, dessen Ziel es ist, Sicherheitslücken aufzudecken. Doch in einer zehnstündigen Beratschlagung entschied die Jury, dass die Art, wie Thompson in sozialen Netzwerken mit ihrer Tat prahlte, eine andere Sprache sprach.
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