Der Forschung rund um künstliche Intelligenz will sich Amazon künftig stärker widmen. Dazu kooperiert der Konzern mit der renommierten Max-Planck-Gesellschaft.
Es ist eine Allianz zum Wohle der Wissenschaft: Amazon hat sich mit einer der führenden deutschen, wissenschaftlichen Institutionen zusammengetan – der Max-Planck-Gesellschaft. Unter ihrem Dach finden sich derzeit 86 verschiedene Forschungsinstitute bzw. -einrichtungen, die sich mit Grundlagenforschung in unterschiedlichsten Sektoren beschäftigen – angefangen von den Natur- und Biowissenschaften über Geisteswissenschaften bis hin zu Sozialwissenschaften.
Im Rahmen dieser Zusammenarbeit hat Amazon nun die Einrichtung eines sogenannten „Science Hubs“ in Tübingen verkündet. Dabei handelt es sich um die erste wissenschaftliche Kooperation dieser Art, die der Konzern außerhalb der USA eingegangen ist. Insgesamt will das Unternehmen fast 700.000 Euro in das Projekt stecken, das zunächst über einen Zeitraum von fünf Jahren angedacht ist.
Kommentar schreiben