Mit seinen Bergen an Versand- und Verpackungsmaterialien steht Amazon immer wieder als Umweltsünder am Pranger. Nun hat der Konzern allerdings Maßnahmen versprochen.
Kartonagen, Füll- und Polstermaterial – Amazon steht für den enormen Verbrauch an Versand- und Verpackungsmaterial immer wieder in der Kritik. Um an dieser Stelle künftig nachhaltiger zu agieren, habe der Konzern nach Angaben von Spiegel Online Änderungen versprochen: Über die deutsche Zentrale habe er verlauten lassen, dass man künftig in großen Teilen auf Plastikverpackungen verzichten wolle.
Die Änderungen gelten in Deutschland sowohl für hauseigene Produkte und Sendungen als auch für jene Dritthändler, die den Versanddienst des Unternehmens in Anspruch nehmen: Im Rahmen des Logistikdienstes FBA lagert Amazon beispielsweise die Produkte externer Händler ein und kümmert sich nach einer Bestellung um Versand und Retouren.
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