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Weltall-Flug von „Captain Kirk“ wird per Live-Stream übertragen

Veröffentlicht: 08.10.2021
imgAktualisierung: 08.10.2021
Geschrieben von: Tina Plewinski
Lesezeit: ca. 2 Min.
08.10.2021
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ca. 2 Min.
William Shatner, Schauspieler, der den berühmten Captain Kirk verkörperte
Bryan Regan / Shutterstock.com
Amazons Schwestern-Unternehmen Blue Origin wird Captain-Kirk-Darsteller William Shatner in den Weltall schicken und dies live übertragen.


Wenn sich „Captain Kirk“ demnächst ins Weltall schießen lässt, können Millionen Zuschauer live dabei sein.

„Captain Kirk“ gehört wohl zu den berühmtesten Weltraum-Abenteurern der Science-Fiction-Geschichte. Dass sich sein Darsteller, der US-amerikanische Schauspieler William Shatner, nun tatsächlich mit einer Rakete in Richtung Sterne schießen lässt, dürfte fast schon als spektakulär bezeichnet werden und stößt nicht nur unter Star-Trek-Fans auf großes Interesse. Kein Wunder, denn der frühere Kapitän des fiktiven Raumschiffs Enterprise ist bereits stattliche 90 Jahre alt.

Bereits am kommenden Dienstag soll es so weit sein: Dann startet Shatner in einer Rakete von Blue Origin, einem Unternehmen von Amazon-Gründer Jeff Bezos, ins All. Damit alle Weltraum-Begeisterten, Treckies, Fans und Interessierte an dem Spektakel teilhaben können, wird der Flug live im Internet übertragen.

So kann man den Weltraumflug von Kirk verfolgen

Wie das Branchenportal t3n schreibt, startet der Stream am kommenden Dienstag, dem 12. Oktober 2021, um 14 Uhr deutscher Zeit auf dem YouTube-Kanal von Blue Origins. Der eigentliche Flug soll um 15.30 Uhr deutscher Zeit beginnen.

Neben dem berühmten William Shatner wird die Blue-Origin-Rakete auch weiteren Passagieren Platz bieten: nämlich Audrey Power, Vice President of Mission & Flight Operations beim Blue Origins, Chris Boshuizen, Mitgründer der Erdbeobachtungsfirma Planet Labs, und Glen de Vries vom französischen Softwarespezialisten Dassault Systèmes.

Veröffentlicht: 08.10.2021
img Letzte Aktualisierung: 08.10.2021
Lesezeit: ca. 2 Min.
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Tina Plewinski

Tina Plewinski

Tina fokussiert sich auf Amazon, Marketingstrategien und digitale Plattformen – inklusive der Schattenseiten wie Online-Kriminalität.

KOMMENTARE
1 Kommentare
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gunnar
11.10.2021

Antworten

das geld sollte man lieber kleinen hilfsorganisati onen spenden.
2 fliegen mit einer klappe.
denn es spart ja auch, wieviel zigtausend tonnen Co² ????
ist ja nicht nur der treibstoff, sondern auch die ganze fertigung die energie kostet.
die reichen beherrschen die welt auf kosten der, die sich keine bunker mit luftfilter und klimaanlage leisten können.
wenn es zu spät ist.
was machen die reichen erst, wenn die einfachen bürger alle elendig verreckt sind.
selbst den allerwertesten abwischen.???