1. Amazons Image an den Standorten: Unmut, Kritik – aber auch „Partner auf Augenhöhe“
2. „Es macht Spaß, Amazon vor Ort zu haben.“
3. Wirtschaft: Wie viel Steuern zahlt Amazon in deutschen Städten?
4. „Amazon überweist Jahr für Jahr stattliche Beträge“
5. So ist Amazon als Arbeitgeber in der Region
6. Amazon besonders wichtig für Menschen mit geringer Qualifikation
7. Amazon-Städte: Kaum Probleme bei Verkehr und Umwelt
8. Amazon als „guter Partner in Sachen Umwelt und Klima“
9. Zusammenfassung: Amazons Rolle als Arbeitgeber und Steuerzahler vor Ort
Amazon ist mit seinen Logistikzentren ein wichtiger Arbeitgeber, Steuerzahler und „Partner auf Augenhöhe“ an deutschen Standorten, wie unsere Umfrage zeigt.
Amazon ist nicht nur ein Online-Marktplatz, sondern in Deutschland auch Arbeitgeber, Steuerzahler und Unternehmen vor Ort – nämlich in allen Städten und Gemeinden, in denen Amazon seine Logistik-, Sortier- und Verteilzentren betreibt, um die bestellte Ware vom Hersteller und Händler schließlich zum Endkunden zu bringen.
An diesen 15 Orten stehen große Amazon-Logistikzentren: Mönchengladbach, Leipzig, Dortmund, Pforzheim, Koblenz, Bad Hersfeld (2), Graben, Winsen, Werne, Rheinberg, Brieselang, Frankenthal, Sülzetal und Oelde. Amazons neues Logistikzentrum in Achim bei Bremen soll in diesem Sommer noch starten.
Wir haben in diesen Kommunen nachgefragt: Wie wird Amazon als Gewerbesteuer-Zahler und Arbeitgeber eingeschätzt? Wie sind die Erfahrungen der Bürger mit dem oft kritisierten Unternehmen? Was bedeutet es für Verkehr und Umwelt, wenn Amazon als Logistiker in eine Stadt kommt? Von den mehrfach angeschriebenen Standorten haben Verantwortliche aus Mönchengladbach, Werne, Winsen an der Luhe, Frankenthal und Brieselang geantwortet – also ein Drittel aller Amazon-Städte.
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