Hire to fire auf allen Amazon-Ebenen
Daher würden manche Manager dann das Prinzip „Hire to Fire“ nutzen: „Wir stellen Leute ein, von denen wir wissen, dass wir sie entlassen werden, nur um den Rest des Teams zu schützen“, erklärt einer der Amazon-Insider. Verfehle ein Teamleiter die Vorgaben in einem Jahr, müsse er sie im nächsten Jahr nachholen, heißt es. Das hieße, dass dann die Zwangs-Kündigungsquote noch weiter anstiege. Das Prinzip soll auch auf der höchsten Führungsebene – unter anderem beim baldigen Amazon-CEO Andy Jassy – angewendet werden.
Um sich mehr oder weniger korrekt trennen zu können, müssen die in der Kritik stehenden Mitarbeiter zum Teil verschiedene Trainings durchlaufen, um ihre Leistung scheinbar verbessern zu können. Dort träfen sie jedoch auf unrealistische Ziele und vage Erwartungen. Versagen die Mitarbeiter in den Coachings, könne das zur Kündigung führen – oder sie beenden unter dem Druck das Arbeitsverhältnis.
Ein Amazon-Sprecher hat gegenüber Business Insider die Vorgehensweise bestritten.
Amazon steht immer wieder für bestimmte Personal-Maßnahmen in der Kritik: Das Unternehmen soll Mitarbeiter auch absichtlich schlechter bewerten. Aus vielen verschiedenen Gründen haben in vergangener Zeit auch jede Menge Führungskräfte den Online-Riesen verlassen – trotzdem wird Amazon immer wieder auch als beliebter Arbeitgeber ausgezeichnet, zuletzt von dem Recruiting-Portal LinkedIn.
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das ist ein riesiger drecks mafia laden, skrupellos werden hier handler geschädigt nur um kunden zu halten und marksanteile auszubauen. der drecksladen gehört komplett dicht gemacht.wird zeit das diesem drecjspack das handwerk gelegt wird. angst vor arbeitslosen ?? nee die finden schnell bei anderen pattformen arbeit , wen dieses monster weg ist.
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