Neue Twitch-Regeln sind völlig „neuartiger Ansatz“
„Maßnahmen gegen Fehlverhalten zu ergreifen, das völlig außerhalb unseres Dienstes liegt, ist sowohl für Twitch als auch für die gesamte Branche ein neuartiger Ansatz, von dem wir jedoch glauben [...], dass er von entscheidender Bedeutung ist, um das Richtige zu tun“, kommentiert das Unternehmen weiter. Zudem verweist der Dienst darauf, dass man auch früher schon gegen schwerwiegendes Fehlverhalten außerhalb von Twitch vorgegangen sei, allerdings hatte man bis dato „keinen skalierbaren Ansatz“.
Im Rahmen der überarbeiteten Richtlinien strebe Twitch auch die Zusammenarbeit mit anderen Parteien, etwa Strafverfolgungsbehörden, Kanzleien oder externen Diensten an, um im Fall der Fälle an relevante Beweise zu gelangen und Fehlverhalten ahnden zu können.
Die Anpassungen der Richtlinien folgen und ergänzen laut GeekWire jene Änderungen, die schon im Januar in Kraft getreten waren und die sich explizit gegen Hass und Belästigung richten. Auch personell habe sich in diesem Bereich kürzlich etwas getan, denn Angela Hession, die zuvor beim Tech-Giganten Microsoft die Leitung des Sektors Spielesicherheit und -vertrauen inne hatte, verstärkt seit November vergangenen Jahres das Twitch-Team in Sachen Sicherheit und Vertrauen.
Weitere Einzelheiten zu den Vorgehensweisen stellt Twitch im Bereich seiner Community-Richtlinien und insbesondere in der Kategorie „Richtlinie zu Verhaltensweisen außerhalb von Twitch zur Verfügung“.
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