Worum geht es bei Kundenorientierung?
Um zu bestimmen, ob Unternehmen in puncto Kundenorientierung gut oder schlecht aufgestellt sind, werden sie auf verschiedene Aspekte hin geprüft, die in ihrer Gesamtheit ein gutes Bild über den Grad des Kundenfokus geben. Nach eigenen Aussagen haben die Macher der Best Brand Awards Hunderte Konsumgüter-, Gebrauchsgüter- und Dienstleistungsmarken untersucht und dabei Daten von insgesamt 10.000 Teilnehmern herangezogen.
Volle Punktzahl erhielt Amazon jeweils in insgesamt vier der sechs untersuchten Faktoren: nämlich bei den Punkten Verbraucher-Insights (bei dem bewertet wird, ob die Marke die Bedürfnisse der Verbraucher versteht), bei Kundenerlebnissen (wo es unter anderem darum geht, ob die Erfahrungen mit einer Marke individuell und einprägsam ist), bei Reaktionsbereitschaft (wobei etwa die Erreichbarkeit der Marke sowie die Reaktionen auf Kundenfeedback bewertet werden) und bei Personalisierung (wo untersucht wird, ob das Sortiment und die Kommunikation auf den Kunden abgestimmt werden).
Nur ganz leichte Abzüge in den Haltungsnoten verzeichnet Amazon in Sachen Qualität der Beziehung (bei der gemessen wird, inwieweit Verbraucher mit einer Marke emotional verbunden sind) sowie beim Thema Vertrauen (in die Marke selbst sowie deren Produkte).
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