Dem Klischee nach gibt es typische Berufe für Mädchen und typische Berufe für Jungen. Doch der Girls' und Boys' Day hat es sich auch in diesem Jahr zur Aufgabe gemacht, mit solchen Stereotypen aufzuräumen. Auch Amazon hat den bundesweiten Aktionstag genutzt, um Schüler ab der fünften Klasse einzuladen und zu zeigen, wie viele verschiedene und spannende Aufgabenbereiche der Konzern zu bieten hat. Wir waren dabei und berichten, was das Ganze mit Kabelsalaten und Stapelfahrerkünsten zu tun hat.
Blickt man von oben auf das Gewimmel und Gewusel im Leipziger Amazon Lager, könnte ein ungeschultes Auge den Eindruck von Chaos und Anarchie erhalten. Doch so ist es nicht. Jeder Mitarbeiter, jeder Container, jeder Gabelstapler und jeder Rollwagen hat seinen festen Platz und trägt zum Funktionieren des großen Ganzen bei. Dass es dabei Aufgabenbereiche gibt, die entweder vornehmlich männer- bzw. frauen-dominiert sind, dürfte anzunehmen sein. Doch der Girls' und Boys' Day will mit solchen Vorurteilen brechen und zeigen, dass Berufe nicht unbedingt geschlechterspezifisch sind.
Insgesamt haben in diesem Jahr knapp 20 Mädchen und Jungen – im Übrigen alles Kinder von Mitarbeitern – am Leipziger Amazon-Standort in die verschiedenen Abteilungen und Arbeitsbereiche reingeschnuppert.
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