19 Millionen US-Dollar – das ist die Ausbeute, die vier Betrüger in den USA im Rahmen des Vendoren-Programms erbeutet haben sollen.
Mit Sicherheitssystemen kennt sich Amazon aus: Als milliardenschweres Unternehmen muss sich der Konzern schließlich gegen Kriminelle aller Art schützen – und das über alle Ebenen hinweg: etwa auf dem Online-Marktplatz oder auch in den eigenen Logistikzentren. Dass trotz umfangreicher Maßnahmen auch Amazon selbst Opfer von Betrug werden kann, zeigt nun ein aktueller Fall aus den Vereinigten Staaten.
Dort wird vier Brüdern zur Last gelegt, Amazon um insgesamt 19 Millionen US-Dollar betrogen zu haben. Ihre Betrugsmasche basierte dabei auf dem sogenannten Vendoren-Programm des Konzerns, bei dem die Händler ihre Produkte nicht über den Online-Marktplatz an Kunden verkaufen, sondern direkt als Lieferanten tätig sind und die Waren im Rahmen von B2B-Geschäften an Amazon vertreiben.
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