Wie geht Amazon mit der Coronakrise um? Eine E-Mail von Country Manager Ralf Kleber soll jetzt Aufschlüsse geben.
Es ist aktuell eine Berg- und Talfahrt für Amazon. Auf der einen Seite hat die Coronakrise zu einem deutlichen Umsatzanstieg geführt, auf der anderen Seite wird die Kritik wegen angeblich schlechter hygienischer Bedingungen in den Logistikzentren weltweit immer lauter. Inzwischen hat der US-Konzern vier Tote in seinen Lagern zu beklagen, alle Todesfälle verursacht durch das Coronavirus.
Nun versucht sich Deutschland-Chef Ralf Kleber an einer Momentaufnahme und geht in einer E-Mail auf die verschiedenen Maßnahmen ein, die Amazon in den letzten Woche ergriffen hat. „Um Kunden weiter beliefern zu können und unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Logistikzentren zu schützen, fokussieren wir uns unermüdlich auf ihre Gesundheit und Sicherheit“, heißt es in der Nachricht. Dafür investiere man intensiv: „Unter normalen Umständen würden wir für das kommende zweite Quartal 2020 einen Gewinn von vier Milliarden US-Dollar erwarten, den wir nun für Maßnahmen rund um COVID-19 aufwenden“, so Kleber weiter.
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Wir erhielten mehrfach die schriftliche Zusage, dass unsere Produkte innerhalb 24 Stunden freigeschaltet werden! Dieses wurde natürlich nicht gehalten! Mehrfaches Anschreiben an Herrn Kleber blieben unbeantwortet! Amazon selber kauft jedes Jahr Mengen von diesem Hersteller selber ein und wir werden hier blockiert! Dieses hat unternehmerisch e Konsequenzen, die wir nicht einfach so hinnehmen werden! Mfg Fred Böhl
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