Amazon scheint in einigen Logistikzentren die Maßnahmen zum Schutz vor dem Coronavirus zu verstärken.
Der Online-Riese Amazon kämpft – genau wie viele andere Unternehmen – mit den Hürden der Corona-Pandemie. Um die Mitarbeiter im logistischen Bereich noch besser vor einer Ansteckung zu schützen, scheint das Unternehmen in einigen Logistikzentren nun die Maßnahmen zu erweitern.
Wie Spiegel Online mit Verweis auf die Nachrichtenagentur Reuters berichtet, werden in einigen US-amerikanischen Lagerhallen Infrarot-Scans zum Einsatz gebracht, um Mitarbeiter mit Fieber zu identifizieren. Die Rede ist dabei von „systematischen Fieberchecks“, die unter den Mitarbeitern durchgeführt würden. Nach Aussagen von Angestellten ist die Wärmebild-Technologie bereits in mindestens sechs Hallen im Raum Los Angeles sowie Seattle aktiv.
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