Schulden beim Finanzamt
Bei der Razzia ging es um die Aufdeckung von Missständen: Die Finanzbehörde nimmt an, dass viele der Fahrer mehr Stunden arbeiten, als beim Finanzamt gemeldet wird. Die zusätzlichen Stunden werden vermutlich schwarz bezahlt. Um diese Betrugsfälle aufzudecken, haben die Beamten Fahrerlisten beschlagnahmt.
Vor Ort wurden immerhin 20 Mitarbeiter einer Firma ausgemacht, die nicht registriert waren. Von diesem Subunternehmen fordert das Finanzamt nun 105.000 Euro.
Amazon versicherte, „unverzüglich Maßnahmen“ gegen die steuerunehrlichen Dienstleister zu ergreifen. Außerdem betonte das Unternehmen, seine Lieferanten zur Einhaltung aller Gesetze zu verpflichten.
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Schöne Grüße
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Solche Machenschaften gehören im Keim erstickt und auch Amazon empfindlich bestraft - denn schließlich ist der Auftraggeber immer mitverantwortli ch. Kein Dieb ohne Hehler.
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