Toys'R'Us muss seine rund 700 Stores in den USA verkaufen. Wie jetzt bekannt wurde, könnte ausgerechnet Amazon in die Gebäude des ehemaligen Spielzeug-Konkurrenten einziehen.
Aus und vorbei: Das Traditionsunternehmen Toys'R'Us muss aufgeben. Nachdem man im letzten Herbst bereits Insolvenz angemeldet und auf der Suche nach einem Käufer war, muss sich die Spielzeugkette nun endgültig die Niederlage eingestehen. Vor wenigen Tagen wurde bekannt, dass Toys'R'Us sämtliche knapp 800 Filialen in den USA zum Verkauf anbietet. Wie es jetzt heißt, soll ausgerechnet einer der ärgsten Konkurrenten des Spiezeughändlers, Amazon, in die ehemaligen Gebäude von Toys'R'Us einziehen.
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Amazon wird mir immer unsympathischer .
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