Support & Hilfe
Newsletter Bei uns werben

Fehlen nur noch zwei: Amazon ist jetzt mehr wert als Microsoft

Veröffentlicht: 15.02.2018
imgAktualisierung: 15.02.2018
Geschrieben von: Christoph Pech
Lesezeit: ca. 2 Min.
15.02.2018
img 15.02.2018
ca. 2 Min.
Amazon Logo
<span style="font-size: 8pt;">© Jonathan Weiss / Shutterstock.com</span>
Zum ersten Mal ist Amazon wertvoller als Microsoft. Der Unternehmenswert stieg dank Kursgewinnen an der Börse auf über 700 Milliarden Dollar.


Amazon ist erstmals mehr wert als Microsoft. Dank eines Kursanstiegs der Aktie liegt Amazon nun auf Platz drei der wertvollsten Unternehmen der Welt.

Jeff Bezos hat mit seinem Unternehmen den nächsten Meilenstein erreicht: Nach einem Anstieg an der Börse um 2,6 Prozent ist Amazon nun 702,5 Milliarden US-Dollar wert. Damit hat das Unternehmen Microsoft, das aktuell bei 699,2 Milliarden Dollar liegt, erstmals in der Firmengeschichte überholt. Nun auf dem dritten Platz liegend hat Amazon nur noch Google-Mutter Alphabet (744,8 Milliarden US-Dollar) und Primus Apple in der Liste der wertvollsten börsennotierten Unternehmen vor sich. Bis zu dessen 894,2 Milliarden Dollar ist es allerdings noch ein weiter Weg.

Wert seit dem Börsengang verdreizehnfacht

Amazon hat seit dem Börsengang 1997 21 Jahre gebraucht, um in die Top 3 zu springen. Damals mit 560 Millionen Euro bewertet, hat das Unternehmen seinen Wert seitdem um das Dreizehnfache erhöht. Zum Vergleich: Microsoft lag zum Zeitpunkt des Amazon-Börsengangs im Mai 1997 bereits bei 140 Milliarden US-Dollar, so t3n. Allein in den vergangenen vier Jahren hat sich der Wert des Unternehmens vervierfacht.

Jeff Bezos steht bereits ganz oben

In der Rangliste der reichsten Menschen thront Amazon-Chef Jeff Bezos bereits ganz oben. Im November des vergangenen Jahres stieg sein Vermögen auf über 100 Milliarden Dollar. Damit überholte er Microsoft-Erfinder Bill Gates erstmals dauerhaft. Der Aufstieg von Bezos in den vergangenen Monaten war steil. Im März 2016 lag er noch auf Platz 5, ein Jahr später war er dann erster Verfolger von Bill Gates. Diesem ist dieses Kräftemessen allerdings herzlich egal. In einem Interview mit Spiegel Online gab er zu Protokoll: „Dass ich überhaupt auf einer Reichenliste stehe, heißt, dass ich mein Geld nicht schnell genug verschenke.“ Gates spendet große Teile seines Vermögens für wohltätige Zwecke. Jeff Bezos tut dies aber auch.

Veröffentlicht: 15.02.2018
img Letzte Aktualisierung: 15.02.2018
Lesezeit: ca. 2 Min.
Artikel weiterempfehlen
Christoph Pech

Christoph Pech

Christoph schreibt über KI, digitale Innovationen und Payment-Lösungen – immer mit einem Blick auf smarte Technologien.

KOMMENTARE
0 Kommentare
Kommentar schreiben