In letzter Zeit wurden immer mehr Fälle bekannt, in denen Amazon nur noch ausgewählten Marketplace-Händlern den Vertrieb bestimmter Markenprodukte gestattet. Alle anderen Händler schauen in die Röhre. Am Anfang der Geschichte könnte das Ende von Amazons Bestpreisklausel stehen.
Immer mehr Marketplace-Händler berichten davon, dass Amazon den Vertrieb von Markenprodukten nur noch einigen ausgewählten Händlern erlaubt. Diese Händler werden von den Markenherstellern selbst ausgewählt – wer also nicht in der Gunst der Hersteller steht, schaut in die Röhre. Das sorgt bei den Händlern für großen Ärger, doch über Amazons Beweggründe für die Vertriebsbeschränkungen lässt sich aktuell nur spekulieren. Offensichtlich wird allerdings, dass diese Vertriebsbeschränkungen eine ganze Reihe von Marken betreffen.
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Das ist kartellrechtlic h verboten und lässt sich gar nicht durchhalten.
Den Zusammenhang sehe ich überhaupt nicht. Die Markenherstelle r gehen selektiv vor und dagegen ist ja mal nichts einzuwenden. Ein selektiver Vertrieb (machen wir auch) sichert gewisse Leistungsstanda rds und hält Rosinenpicker draussen. Aber dem UVP hilft das leider nicht. Den Preis macht der Händler.
Detlef Küker
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